Flüchtlingspolitik, Förderung bezahlbaren Wohnraums, Arbeitsmarkt und Digitalisierung, Drogenpolitik, Subventionierung von Kinderkrippen, Umgang mit den Schwächsten der Gesellschaft – das sind meine konkreten Handlungsfelder, hier stehe ich dafür ein, was Zürich ausmacht.

Am Beispiel Arbeitsmarkt:

Mit dem «Fokus Arbeitsmarkt 2025» will ich mein Departement fit machen für die anstehenden Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Besonders Menschen ohne Berufsausbildung haben zunehmend Mühe, ihre Existenz über die Erwerbsarbeit zu sichern. Wir werden diese Menschen gezielt dabei unterstützen, eine ausreichende Qualifikation zu erreichen. Ich gehe einen neuen Weg zur beruflichen und sozialen Integration von Sozialhilfebezügern: Weg von der Sanktionierung, hin zur Motivation und damit zur Befähigung.

 

Am Beispiel Kinderkrippen:

Mit der neuen Kinderbetreuungsverordnung und der Aufhebung der Kontingentierung sollen ab 2018 erstmals alle anspruchsberechtigten Eltern auch tatsächlich einen subventionierten Krippenplatz erhalten. Jeden Tag werden in den gut 300 privaten und städtischen Einrichtungen Kinder im Vorschulalter nicht nur versorgt und betreut, sondern auch gefördert und in ihrer Entwicklung unterstützt. Kinder aus benachteiligten Verhältnissen profitieren besonders vom Angebot der Kinderkrippen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Gewinn für Wirtschaft, Gesellschaft, Eltern und Kinder.

 

Am Beispiel Flüchtlinge:

Nach dem raschen Anstieg der Flüchtlingszahlen im Jahr 2015 haben wir die benötigten zusätzlichen 800 Unterbringungsplätze und viele Angebote für die Integration geschaffen, so etwa im Bereich von Sprachkursen. Die Zustimmung von über 70 % zum Bundesasylzentrum auf dem Duttweilerareal zeigt, dass die Bevölkerung unsere Flüchtlingspolitik mitträgt.

 

Am Beispiel Wohnungen:

Mit einem Strauss an neuen Massnahmen wollen wir dafür sorgen, dass Zustände, wie wir sie in gewissen Gammelhäusern vorgefunden haben, der Vergangenheit angehören. Wo nötig, gehen wir gegen die Vermieter konsequent vor. Zugleich bauen wir unsere eigenen Angebote aus und können so benachteiligten Menschen angemessene Wohnungen anbieten.

erstellt durch Raphael Golta.
Aktualisiert am 11. Januar 2018